Der Papst und 1968 – Benedikts Beitrag zur Missbrauchsdebatte

Etwas überraschend hat sich der emeritierte Papst Benedikt XVI. in der letzten Woche in einem Artikel zum Thema des Missbrauchs geäußert.[1] Anlass war für ihn die Konferenz, die Papst Franziskus zu diesem Thema einberufen hatte. Benedikt sieht die Kirche hier in einem dringend erforderlichen Erneuerungsprozess:

„Der Umfang und das Gewicht der Nachrichten über derlei Vorgänge haben Priester und Laien zutiefst erschüttert und für nicht wenige den Glauben der Kirche als solchen in Frage gestellt. Hier musste ein starkes Zeichen gesetzt und ein neuer Aufbruch gesucht werden, um Kirche wieder wirklich als Licht unter den Völkern und als helfende Kraft gegenüber den zerstörerischen Mächten glaubhaft zu machen.“

Da er selbst schließlich als Papst entscheidende Verantwortung für die Kirche getragen habe, sei es ihm, so Benedikt, ein Anliegen, sich zu fragen, „was ich aus der Rückschau heraus zu einem neuen Aufbruch beitragen könne.“ Die Absicht des Artikels war es also, einen produktiven Beitrag zum Umgang mit der Tatsache des beschämenden Ausmaßes des Missbrauchs innerhalb der katholischen Kirche zu leisten.

Sieht man auf die Reaktionen zu seinem Text, scheint dieser Versuch gründlich misslungen zu sein. Besonders der Bezug auf die seit der 68er-Bewegung konstatierte Liberalisierung sexueller Normvorstellungen hat Benedikt massive Kritik eingetragen. Christiane Florin zeigte sich im Deutschlandfunk erzürnt über die Ausführungen des Papstes.[2] Durch den Bezug auf die 68er versuche der Papst, von internen Ursachen des Missbrauch abzulenken und stelle vielmehr sich selbst und die Kirche als eigentliche Opfer des Missbrauchs dar. Benedikt sei larmoyant und gegenüber Fakten ignorant: „Wenn alle auf ihn gehört hätten, dann gäbe es keine sexuelle Revolution von 1968, keine Schwulen in der Kirche, keine liberalen Moraltheologen ohne Moral, keinen Missbrauch. Wenn alle auf ihn gehört hätten, dann wäre die Kirche so blütenweiß wie das Gewand, das Benedikt auch nach seinem Rücktritt nicht ablegte.“ Der Papst lebe in seiner eigenen Welt, so Hans-Jürgen Schlamp auf „spiegel online“.[3] Er ignoriere, dass die eigentlichen Ursachen des Missbrauchs in den Machtstrukturen der Kirche liegen. Die von der Bischofskonferenz veröffentlichte MHG-Studie habe eindeutig gezeigt, dass sich beim Thema Missbrauch keine Grenze ziehen lasse in die Zeit vor und nach 1968. Ähnlich äußert sich auch der renommierte Theologe Magnus Striet auf „katholisch.de“.[4] Er ordnet die Äußerungen des emeritierten Papstes in dessen theologisches Denken ein, das von einem Kulturkampf mit der modernen Welt und den neu ins Bewusstsein gerückten Freiheitsrechten geprägt sei:

„Die Ausführung des ehemaligen Papstes lesen sich wie eine Rekonstruktion seiner eigenen Vita. Offensichtlich leidet er bis heute unter der Erschütterung, die die 68er-Bewegung bei ihm auslöste. Aber dass nun ernsthaft der gesellschaftliche Umbau in der Folge dieser Bewegung dafür verantwortlich gemacht wird, dass es zu Missbrauch durch Kleriker kam, ist absurd.“   

Vielmehr sei doch zu attestieren, dass gerade die von Benedikt erwähnten Normen in der Sexualmoral zum Missbrauch beigetragen haben. Die fortdauernde Homophobie in der katholischen Lehrverkündigung sei unter den heutigen Erkenntnissen zum Missbrauch hochproblematisch und habe einen produktiven Umgang mit der Homosexualität in der Ausbildung der Priester verhindert. Striet dreht somit das Argument Benedikts um: Der Wandel der Wertevorstellungen zur Sexualität, für den „1968“ symbolisch steht, hat positiv zum Freiheitsgedanken beigetragen. Nicht die alten Normen, sondern eine Weiterentwicklung der Normen unter dem neuen Freiheitsparadigma hätten der Kirche helfen können, den Missbrauch einzudämmen.

Die Vorwürfe wiegen schwer. Sie treffen im Kern wunde Punkte in der Argumentation des Artikels Benedikts. Unbestreitbar ist, dass Joseph Ratzinger mit der 68er-Bewegung, mit der er als Professor in Tübingen unmittelbar konfrontiert war, auf dem Kriegsfuß steht. Im Kern sah er in ihr eine glaubens- und kirchenzersetzende Strömung.[5] Zudem nimmt der Papst in seinem Artikel tatsächlich zu den Ursachen des Missbrauchs vor 1968 und jenseits der sexualmoralischen Zeitwende keine Stellung, ebenso wenig zur Tatsache der Vertuschung der Fälle durch Bischöfe und die Kirchenleitung. Der Artikel wirkt somit deutlich einseitig. Der Ansatz, statt einer Weiterentwicklung der Sexualmoral im Sinne der Ausweitung der Freiheit auf die Beibehaltung kirchlicher Moralvorstellungen, wie sie Papst Johannes Paul II. in „Veritatis splendor“ 1993 dargelegt hat zu verweisen, ist in der heutigen Zeit notwendigerweise hoch umstritten. Zudem lässt sich journalistisch  leicht ein effektvoller Gegensatz aufbauen: Auf der einen Seite der alte Papst als Vertreter einer abgeschotteten Kirche des „ancien regime“, auf der anderen ein um Neuerung bemühter Nachfolger. Muss man also den Text Ratzingers als Zeugnis einer überholten Epoche mit Kopfschütteln zur Seite legen, oder lassen sich in ihm tatsächlich Impulse auf dem Weg der Erneuerung der Kirche angesichts des Missbrauchsskandals erkennen? Kann man also trotz der offensichtlichen Schwächen des Artikels auch Bedenkenswertes in ihm finden?

Dazu ist ein Blick auf den Umgang Benedikts XVI. mit der Missbrauchsthematik hilfreich. In seine Zeit als Papst fallen die Enthüllungen des Skandals in Irland und den USA. In einer Ansprache an die Kardinäle aus dem Jahr 2010[6] plädiert er für Aufarbeitung und Neuanfang:

„Wir müssen fragen, was wir tun können, um geschehenes Unrecht so weit wie möglich gutzumachen. Wir müssen fragen, was in unserer Verkündigung, in unserer ganzen Weise, das Christsein zu gestalten, falsch war, dass solches geschehen konnte. Wir müssen zu einer neuen Entschiedenheit des Glaubens und des Guten finden. Wir müssen zur Buße fähig sein. Wir müssen uns mühen, in der Vorbereitung zum Priestertum alles zu versuchen, damit solches nicht wieder geschehen kann.“  

Bereits in diesem Zusammenhang kritisiert der Papst allerdings bereits das Umfeld einer seit Jahrzehnten fortschreitenden Liberalisierung der Sexualmoral. Das Thema ist also nicht neu. Wie in seinem aktuellen Artikel sieht er in der Ausweitung der sexuellen Tabuzone seit 1968 eine Mitursache für die Begünstigung des Missbrauchs. Das Ziel seiner Argumentation ist im Artikel, wie auch schon an früherer Stelle[7] jedoch nicht einfach, der Gesellschaft die alleinige Schuld für die moralische Sorglosigkeit innerhalb der Kirche zu geben. Vielmehr weist er darauf hin, dass die Liberalisierung der Sexualmoral auch innerhalb der Kirche zu Veränderungen geführt hat. Es sei, so Benedikt in seinem Artikel, zu einer stillschweigenden Akzeptanz sexueller Normüberschreitung gekommen. Zum einen betreffe dies die Priesterseminare, die nicht streng genug auf ungeeignete Kandidaten reagiert hätten (wobei Benedikt unglücklich Homosexualität und Missbrauch in einen Zusammenhang bringt). Zudem aber sei auch das kirchliche Strafrecht nicht mehr konsequent angewendet worden. Sexuelles Fehlverhalten bis hin zum Missbrauch sei in falscher Weise nicht mehr sanktioniert worden. Hier habe es eine fatale Milde gegeben, die eine konsequente Bestrafung des Missbrauchs verhindert habe. Eine Konsequenz daraus war eine Verschärfung des kirchlichen Strafrechts durch Papst Benedikt im Jahr 2010, die es erlaubte, Kleriker im Falle des Kindesmissbrauchs auf Lebenszeit aus dem Klerikerstand zu entlassen (vorher war dies nur auf Zeit möglich).[8] Das 68er-Argument zielt also auf einer normativen Ebene auf die konsequente Ächtung missbräuchlichen Verhaltens. Es zeige sich, dass es gegen weitgehende Liberalisierungstendenzen in der Sexualität eben doch ein moralisch in sich schlechtes Verhalten(dem Missbrauch Minderjähriger) gebe. Die Diskussion, die exemplarisch Magnus Striet angestoßen hat, ficht also mit Argumenten von beiden Seiten: Ist eine normative Sexualmoral mit Blick auf den Missbrauch eher hilfreich oder verschlimmert sie das Problem, weil sie nicht zu einer zeitgemäßen Veränderung und einer Neubewertung der Sexualität beiträgt? Zumindest dürften sich beide Diskussionspartner einig sein, dass der Missbrauch eine deutliche moralische Grenze überschreitet.[9]

Dass das Problem des Missbrauchs nicht bloß ein moralisches ist, hat Benedikt XVI. in seinem Hirtenbrief an die Katholiken in Irland benannt. Er schreibt dort:

„Nur durch sorgfältige Prüfung der vielen Faktoren, die zum Entstehen der augenblicklichen Krise geführt haben, kann eine klare Diagnose ihrer Gründe unternommen und können wirkungsvolle Gegenmaßnahmen gefunden werden. Zu den beitragenden Faktoren sind sicherlich zu zählen: unangemessene Verfahren zur Feststellung der Eignung von Kandidaten für das Priesteramt und das Ordensleben; nicht ausreichende menschliche, moralische, intellektuelle und geistliche Ausbildung in Seminaren und Noviziaten; eine gesellschaftliche Tendenz, den Klerus und andere Autoritäten zu begünstigen; sowie eine unangebrachte Sorge um den Ruf der Kirche und die Vermeidung von Skandalen, die zum Versagen in der Anwendung bestehender kanonischer Strafen und im Schutz der Würde jeder Person geführt hat. Es muss dringend gehandelt werden, um diese Faktoren anzugehen, die zu so tragischen Konsequenzen im Leben der Opfer und ihrer Familien geführt und das Licht des Evangeliums dermaßen verdunkelt haben, wie es nicht einmal in Jahrhunderten der Verfolgung geschehen ist.“ [10]

Als strukturelle Ursachen nennt der Papst also auch eine überhöhte Stellung der Kleriker und der Wunsch nach Vermeidung von Skandalen. Eindringlich redet er in der Folge den Priestern und Bischöfen ins Gewissen. Als eine konkrete Folge des Missbrauchsskandals in Irland und in den USA erlässt die Glaubenskongregation Leitlinien für den Umgang mit dem Missbrauch für die Bischofskonferenzen weltweit.[11] Deren Kernpunkte sind: 1. Anhörung und Hilfe für die Opfer sexuellen Missbrauchs, 2. Präventionsprogramme, 3. Überarbeitung der Ausbildung von Klerikern und sorgsame Kandidatenauswahl, 4. Verfolgung aller Anzeigen von sexuellem Missbrauch, 5. Weitergabe von Verdachtsfällen an die staatlichen Autoritäten. Die Leitlinien geben bis heute den Orientierungsrahmen für den weltweiten Umgang mit Missbrauch in der katholischen Kirche.

Es wäre, wie gesehen, falsch, in Benedikt XVI. einen Verhinderer der kirchlichen Aufarbeitung des Missbrauchsskandals zu sehen. Papst Franziskus kann an dieser Stelle das Werk seines Vorgängers weiterführen.

Der wunde Punkt in der Argumentation Benedikts liegt an einer anderen Stelle. Es geht um die Frage kirchenstruktureller Veränderungen. Hier ist der emeritierte Papst eindeutig. Eine Erneuerung der Kirche erwächst nicht einer menschengemachten „Umgestaltung“ der Kirche. Dieser Vorstellung hat Joseph Ratzinger stets widersprochen. In seinem Artikel erinnert Benedikt an den kirchlichen Aufbruch der 20er Jahre. Von diesem ist sein eigenes Kirchenbild nachhaltig geprägt worden. Das Wertvolle des damaligen Umschwungs liegt für Benedikt in einer Erneuerung der Kirche aus ihrem Inneren. Der Aufbruch wird von ihm als ein geistlicher Prozess angesehen, in dem es den Christen darum geht, die Kirche in ihrem Ursprung, von der Verbindung mit Christus her zu verstehen. In einem Buch von 1991 beschreibt Joseph Ratzinger diesen Prozess als ein „Wegnehmen“. Das Verständnis der Kirche wird umso klarer, je mehr man bereit ist, durch alle zeitgemäßen Verformungen und äußeren Umstände hindurch auf die wahre, ursprüngliche Gestalt der Kirche als Gemeinschaft der in Christus Verbundenen zu schauen.[12] Die Kirche ist im Kern ein lebendiger Organismus („Leib Christi“), nicht eine Organisation oder Institution. Benedikt schreibt in erschreckender Eindeutigkeit in seinem Text aus der letzten Woche:

„Es geht heute in der Anklage gegen Gott vor allen Dingen darum, seine Kirche als ganze schlechtzumachen und uns so von ihr abzubringen. Die Idee einer von uns selbst besser gemachten Kirche ist in Wirklichkeit ein Vorschlag des Teufels, mit dem er uns vom lebendigen Gott abbringen will durch eine lügnerische Logik, auf die wir zu leicht hereinfallen. Nein, die Kirche besteht auch heute nicht nur aus bösen Fischen und aus Unkraut. Die Kirche Gottes gibt es auch heute, und sie ist gerade auch heute das Werkzeug, durch das Gott uns rettet. Es ist sehr wichtig, den Lügen und Halbwahrheiten des Teufels die ganze Wahrheit entgegenzustellen: Ja, es gibt Sünde in der Kirche und Böses. Aber es gibt auch heute die heilige Kirche, die unzerstörbar ist. Es gibt auch heute viele demütig glaubende, leidende und liebende Menschen, in denen der wirkliche Gott, der liebende Gott sich uns zeigt. Gott hat auch heute seine Zeugen („martyres“) in der Welt. Wir müssen nur wach sein, um sie zu sehen und zu hören.“

In seinem Artikel äußert der emeritierte Papst daher sein Unbehagen darüber, dass die institutionelle Sicht auf die Kirche heute auch bei den Bischöfen im Vordergrund steht. Im Kern geht es ihm darum, Erneuerung nicht durch eine äußere Veränderung der Institution, sondern durch einen inneren Aufbruch aus dem Glauben und dem Gebet zu bewirken.[13]  Für den Missbrauch ist daher weniger der Umbau der Strukturen, sondern Reue, Gebet und Bekehrung entscheidend. Diesen Weg schlägt Benedikt auch den verantwortlichen Bischöfen in seinem Brief an die irischen Katholiken vor.

Dass ein solcher Ansatz in der derzeitigen Auseinandersetzung um die Konsequenzen aus dem Missbrauchsskandal auf wenig Gegenliebe stößt, überrascht nicht. Der Glaube an eine Selbstheilung der Kirche in ihrer bestehenden Form ist stark erschüttert worden. Angesichts des Missbrauchs stehen institutionelle, aber auch geistliche Grundlagen der Kirche auf dem Prüfstand. Es scheint mir wichtig, den Aspekt des inneren, geistlichen Lebens auch in der derzeitigen Situation nicht geringzuschätzen. Es muss einen Weg geben, der beides, die geistliche und institutionelle Erneuerung beinhaltet. Andernfalls wäre die Erneuerung unvollständig. Es sollte darum gehen, die Kirche nicht zu immunisieren, sie aber zugleich auch nicht zerstören zu wollen.                     


[1] Der Aufsatz im Wortlaut: https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2019-04/papst-benedikt-xvi-wortlaut-aufsatz-missbrauch-theologie.html

[2] https://www.deutschlandfunk.de/standpunkt-die-nackten-die-akten-und-die-fakten.886.de.html?dram:article_id=446098

[3] https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/benedikt-xvi-und-seine-kruden-thesen-zum-kindesmissbrauch-in-der-kirche-a-1262598.html

[4] https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/die-gesellschaft-ist-nicht-schuld-an-der-missbrauchskrise

[5] S. dazu z.B. Ratzingers Biographie: Ratzinger, Joseph, Aus meinem Leben, München 1998, 134-152. Eine kurze Darstellung dazu bietet: https://www.domradio.de/themen/kirche-und-politik/2018-04-11/joseph-ratzinger-und-hans-kueng-und-die-1968er.

[6] Benedikt XVI., Ansprache beim Weihnachtsempfang für das Kardinalskollegium, 20. Dezember 2010.

[7] Benedikt XVI., Licht der Welt, Freiburg 2010, 42f.

[8] Das Dokument ist im Wortlaut in der Zusammenstellung der Deutschen Bischofskonferenz zum Thema „Missbrauch“ zu finden: https://www.dbk-shop.de/media/files_public/piucfldymhs/DBK_5246.pdf

[9] Im Kern liegt hier eine Auseinandersetzung um den Freiheitsbegriff zugrunde. Ratzinger hat dazu an verschiedenen Stellen Stellung genommen. S. z.B. Ratzinger, Joseph, Freiheit und Bindung in der Kirche, in: Gesammelte Schriften 8/1, 428-447.

[10] Benedikt XVI., Hirtenbrief an die Katholiken Irlands, 19. März 2010.

[11] Die Leitlinien sind dokumentiert in: https://www.dbk-shop.de/media/files_public/piucfldymhs/DBK_5246.pdf

[12] Ratzinger, Joseph, Zur Gemeinschaft berufen, Freiburg 2005 (1991), 138ff.

[13] S. dazu auch: Benedikt XVI., Licht der Welt 165-170.

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