Allerheiligen – Geschichte und Theologie

Der November beginnt im katholischen Kalender mit dem Hochfest „Allerheiligen“. Dieses Fest, das uns heute häufig zu einer exemplarischen Betrachtung über die großen Gestalten des christlichen Glaubens und die „Heiligkeit“ allgemein einlädt, hat eine lange Geschichte. Es führt theologische und geschichtliche Entwicklungen des spätrömischen Reiches zusammen und gibt uns damit Einblick in eine frühe Epoche des Christentums. Zeit also für eine kleine Reise in die Vergangenheit, in ein politisches und geistesgeschichtliches Umfeld, das uns eine neue Perspektive erschließen kann.[1]

Wir beginnen mit einem Stadtrundgang. Die Keimzelle der Stadt Roms liegt ja bekanntlich auf den Hügeln. Lässt man die Mythen um die Entstehung der Stadt beiseite, lässt sich diese leicht aus der Geografie erschließen. Die klassischen sieben kleinen Erhebungen in der Nähe des Tibers dürften wegen ihrer vor Überflutungen sicheren Lage schon zu sehr früher Zeit besiedelt worden sein. Sechs der Hügel, das Kapitol, der Palatin, der Esquilin, Viminal, Quirinal und Caelius laufen auf eine gemeinsame Mitte hin aus.[2] Hier, in der Ebene zwischen den Hängen entstand das erste Stadtzentrum, das heutige Forum Romanum, ein öffentlicher Platz für Märkte, Tempel, Gerichtsgebäude, das zur Kaiserzeit, also ab dem 1. vorchristlichen Jahrhundert, vergrößert und ausgebaut wurde. Zu Füßen des Kaiserpalastes auf dem Palatin entstanden der „Circus Maximus“, die große Wagenrennbahn und das später als „Kollosseum“ bekanntgewordene riesige Amphitheater. Die Eroberungen brachten den Reichtum in die Stadt. Weitere Tempel und Repräsentationsbauten folgten. So erschloss man das Marsfeld, eine ursprünglich sumpfige Fläche westlich des Kapitols und schuf Platz für zwei weitere große Theater, einen weiteren Circus (die heutige „Piazza Navona“), das Augustusmausoleum und verschiedene Tempel. Einer von ihnen, der ursprünglich von Kaiser Agrippa errichtet, dann aber durch ein Feuer zerstört worden war, wurde unter Kaiser Hadrian (er regierte von 117-138 n. Chr.) zu einem der bedeutendsten der römischen Antike ausgebaut. Auf einer kreisrunden Grundfläche entstand das „Pantheon“, ein Tempel, der von einer gewaltigen freitragenden Kuppel überwölbt wird, die im Durchmesser 150 römische Fuß (43,30m) misst.

Über die ursprüngliche Idee des Pantheon streiten sich die Experten. Das griechische „pan“ steht für „alles“, das „Umfassende“, „theos“ bedeutet „Gott“, „theon“ kann dann der Genitiv Plural sein, so dass der Tempel „allen Göttern“ geweiht wäre. Es wäre möglich, dass, römischer Herrscherlogik entsprechend, hier ein Ort der Verehrung für die Schutzgötter des Kaiserhauses gemeint war. Allerdings kann die architektonische Gestaltung des Bauwerks auf eine andere Grundidee verweisen. In der Mitte der Kuppel nämlich befindet sich ein kreisrundes Loch, durch das die Sonne in den Innenraum fällt. Auf halber Höhe befinden sich in der Mauer sieben Nischen, in denen wahrscheinlich Statuen der Gottheiten aufgestellt waren. Im Laufe des Tages und der Jahreszeiten fällt das Licht aus der Deckenöffnung auf die Nischen. Der Raum wird damit gleichzeitig zu einer überdimensionierten Sonnenuhr.  Spekuliert wird daher auch, ob in den Nischen Darstellung der Planetengottheiten gezeigt wurden. Damit erhielte der Raum eine zusätzliche symbolische Bedeutung als Abbild des Kosmos, eine Deutung, die auch das Gewölbe als „Firmament“ erklären könnte. Wenn ein philosophisch gebildeter Besucher etwa 200 Jahre nach Hadrian das Pantheon betrat, konnte er in diesem Bau noch etwas Weiteres finden. Damals, um das Jahr 300 war der sogenannte Neuplatonismus in der Stadt Rom weit verbreitet. Diese Denkschule richtete ihren Blick auf das „Transzendente“, Jenseitige, und sah in den Dingen der Welt Emanationen („Ausgießungen“, „Konkretisierungen“) des Unsichtbaren. Das Göttliche, verstanden als höchstes, gedanklich nicht zu erreichendes Prinzip gab in seinem „Nous“, der „Weltseele“ dem Kosmos seine Ordnung und sein Prinzip. Ein Neuplatoniker hätte das Pantheon als einen Ort deuten können, in den das Göttliche versinnbildlicht durch das Sonnenlicht auf die Sphäre der geistigen und reflektiert von dort (aus der gewölbten Himmelssphäre der Kuppel und der Planetendarstellungen) auf die irdische Wirklichkeit schien. Aus einem heidnischen wäre dann ein philosophischer Tempel geworden. Auf diese Deutung werden wir noch zurückkommen.

Doch zunächst zurück zum Spaziergang durch das Rom der Kaiserzeit. Etwa 15 Gehminuten vom Pantheon entfernt fließt der Tiber. Auf der zur Stadt gegenüberliegenden Seite baute Hadrian sein monumentales eigenes Grabmal, das heute als „Engelsburg“ bekannt ist. Unweit davon begannen am vatikanischen Hügel die ersten Friedhöfe, kleine Totenstädte und Gräberfelder, noch weiter außerhalb der Stadtmauern auch die Katakomben, die als unterirdische Begräbnisstätten dienten. So wichtig es den Römern war, die Toten aus hygienischen und abergläubischen Gründen außerhalb der Stadtmauern zu bestatten, so wichtig war es ebenso, das Gedenken der Toten zu ehren. Der römische Kalender sah eigene Tage des Totenkultes vor. Ebenso war es verbreitet, sich am Gedenktag der Verstorbenen an den Gräbern zu versammeln. Man traf sich zum „Picknick“ an den Grabmalen, eine familiäre Tradition, die sowohl gesellschaftlichen, als auch rituellen Charakter hatte. Die Christen schlossen sich der römischen Tradition an, mit der Ergänzung, dass nun auch das christliche Mahl, die Eucharistie an den Gräbern gefeiert wurde. Diese Verbindung zu Tod und Auferstehung Jesu war durchaus logisch. Schließlich waren die Toten nach christlichem Glauben an ihren Gräbern lediglich „aufbewahrt“, in Erwartung der Auferstehung am jüngsten Tag. Glaube, Gedenken und Eucharistie verschmolzen so zu einer festen Einheit. Besondere Aufmerksamkeit erfuhren dabei die Grabstätten der Märtyrer. Paulus hatte im 1. Korintherbrief schließlich geschrieben:

„Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden. Es gibt aber eine bestimmte Reihenfolge: Erster ist Christus; dann folgen, wenn Christus kommt, alle, die zu ihm gehören. Danach kommt das Ende, wenn er jede Macht, Gewalt und Kraft entmachtet hat und seine Herrschaft Gott, dem Vater, übergibt. Denn er muss herrschen, bis Gott ihm alle Feinde unter seine Füße gelegt hat. Der letzte Feind, der entmachtet wird, ist der Tod.“ (1 Kor 15,22-26)

Wer also „zu Christus gehört“, hat an der Auferstehung der Toten teil. Die innigste Form der Christusverbindung war das Martyrium, in dem die Christen eine Nachfolge, ein Einswerden mit Christus bis hinein in das Leiden und den Tod erkannten. Wer so geglaubt hat, an dem konnte die Auferstehung nicht vorübergehen. In Rom gab es aus den ersten Jahrhunderten, besonders aus der Zeit der Christenverfolgung unter Kaiser Nero, eine Fülle solcher Märtyrergedenkstätten, um die herum sich die Gräber anderer Christen mit der Zeit anlagerten. Die bekannteste von ihnen war das Petrusgrab. Nachdem Kaiser Konstantin im 4. Jahrhundert die Christen als Religion anerkannte und selbst mit ihnen sympathisierte, ließ er die kleine Grabstelle am Vatikanhügel zu einer gewaltigen Gedenkstätte ausbauen. Gegen erbitterten Widerstand veranlasste er, den nahegelegenen heidnischen Friedhof aufzuschütten errichtet eine Basilika, einen römischen Hallenbau, in deren ideellem Mittelpunkt eine über dem Grab erbaute Gedenkstelle mit einem Altar entstand. Im Laufe der Spätantike wurden, etwa bei den Katakomben, z.B. am Grab der Heiligen Agnes oder des heiligen Sebastian ähnliche christliche Versammlungs- und Gottesdienstorte gebaut. Die Feier eines Gedenktages für einen Märtyrer war zunächst an den Ort des Grabes gebunden. Als man im Osten des römischen Reiches im 4. Jahrhundert begann, die Gebeine der Heiligen zu bergen und in neu gebaute Kirchen zu bringen, ihnen also einen neuen Begräbnisort zu schaffen, hielt man in Rom wohl noch im 6. Jahrhundert an der Ortsgebundenheit fest. Aber die Zeiten änderten sich.

Ab Ende des 4. Jahrhunderts zerfiel das weströmische Reich zunehmend. Die Mauern Roms, die als Verteidigungsanlagen in der Blütezeit des Kaiserreiches eigentlich nutzlos geworden waren, erlebten 410 den Ansturm der Westgoten. Rom wurde erobert. Der Kaiser residierte bald in Konstantinopel. Die folgenden Jahrhunderte waren von Kriegen um die Vorherrschaft in Westeuropa geprägt. Kaiser Justinian gelang es Anfang des 6. Jahrhunderts, die Stadt und Mittelitalien wieder zurückzuerobern, aber die Lage blieb prekär. 546 nahm der Gotenkönig Totila die Stadt ein und musste von den Römern zurückgeschlagen werden. In der Stadt sollen sich bei der Eroberung nur noch 500 Menschen befunden haben. Hinzu kamen die innerrömischen Schwierigkeiten im Streit um die Kaisernachfolge. Das Reich war innerlich und äußerlich geschwächt. In dieser Entwicklung stieg die politische Bedeutung der römischen Bischöfe, die sich zugleich für Verwaltungs- und Versorgungsaufgaben in der Stadt zuständig fühlten. Eine der bedeutendsten Gestalten dieser Epoche ist Papst Gregor der Große (gestorben 604), der sowohl für die kirchliche als auch die weltliche Politik eine entscheidende Rolle spielte. Im Jahr 608 wurde der dritte Nachfolger Gregors gewählt, Bonifaz IV., wie Gregor ein Benediktinermönch. Kaiser in Konstantinopel war zu dieser Zeit der später schlecht beleumundete Phokas. Es wird nicht nur religiöser Eifer gewesen sein, der den Kaiser veranlasste, der Kirche einen der bedeutendsten Tempel der heidnischen Welt, eben das Pantheon zu schenken. Vielmehr erhoffte man sich wohl eine Intensivierung des Verhältnisses zwischen römischem Herrscher und römischer Kirche und damit eine Stabilisierung der Verhältnisse in Rom. Bonifaz ergriff nun die Gelegenheit, um das Pantheon in eine Kirche umzuwidmen. Da nicht zuletzt wegen der bevölkungsmäßigen Verkleinerung der Stadt und den unsicheren politischen Verhältnissen die Grabstätten außerhalb der Stadtmauern nicht mehr als sicher galten und man sich zudem vor Grabräubern schützen wollte, begann man, zahlreiche Christengräber aus den Katakomben zu öffnen und vor allem die die sterblichen Überreste frühchristlicher Märtyrer in die neue Kirche im Zentrum Roms zu bringen. Die Geschichtsschreiber der damaligen Zeit berichten von 28 Wagenladungen an Gebeinen, die im Pantheon beigesetzt wurden. Das ehemalige Pantheon wurde so zur „Kirche der Heiligen Maria und der Märtyrer“ und damit zur zentralen Gedenkstätte. Die Weihe der Kirche am 13. Mai gilt als Ursprung des Allerheiligenfestes. Der Termin des Festes wurde später verändert, wohl in Anlehnung an eine Tradition aus England und Irland, wo das Allerheiligenfest seit dem 8. Jahrhundert am 1. November nachgewiesen werden konnte (daher auch die englisch-irische Tradition des „Halloween-Festes“ am Vorabend). Zudem setzte in spätrömischer Zeit auch langsam die Heiligenverehrung von Nicht-Märtyrern ein. Hieronymus sprach um das Jahr 400 bereits von einem „täglichen Martyrium“ und meinte dies mit Bezug auf die vorbildliche und tugendhafte christliche Lebensführung. Der vermutlich erste Heilige ohne Martyrium war der Heilige Martin von Tours, über den es in frühen Quellen heißt, er hätte durch seinen Bekennermut das Martyrium nicht gescheut, wenn es auf ihn zugekommen wäre. Die Nachfolge Christi wird als Angleichung an Christus beschrieben, die auch zumindest die Bereitschaft zum Tod für den Glauben mit einschließt. Schon die selbstlose Liebe zum Nächsten kann als Bild für die Liebe Christi zu den Menschen interpretiert werden.

Doch zurück zum Pantheon. Mit der Übertragung der Gebeine wurde nicht nur der Übergang von der (bereits aufgegebenen) heidnischen Götterverehrung zum Christentum sinnbildlich. Gehen wir über den Umweg der neuplatonische Deutung, ebnet sich relativ leicht der Weg zu den Heiligen. Gerade das Pantheon erscheint dann zu ihrer Verehrung als besonders geeignet. Zur Erinnerung: Im ehemaligen Tempel trat das göttliche Licht aus der Transzendenz, der Jenseitigkeit in seine konkrete Verwirklichung in den geistigen und irdischen Dingen der Welt. Johannes von Damaskus (gestorben 754) sagt über die Heiligen:

„Diese sind Schatzkammern und reine Herbergen Gottes. Denn Gott sagt: Ich will in ihnen wohnen und wandeln und ich werde Gott sein. […] Und: „Kostbar ist vor dem Herrn der Tod seiner Heiligen“ (Ps 115,6). Was ist nun kostbarer als in der Hand Gottes zu sein? Denn Gott ist Leben und Licht und die in der Hand Gottes sind, sind im Leben und Licht.“[3]

Der (tote) Körper der Heiligen ist so immer noch eine Wohnstatt des Geistes und göttlichen Lichtes, da der Heilige vom Absoluten erfasst, die göttliche Gnade in seinem Sein und Leben widerspiegelt, scheinbar so stark, dass er von ihr ganz „entselbstet“ ist und den Widerschein Gottes auf der Erde verbreitet. So erklärt Johannes, dass auch die Reliquien noch wundertätig sein können und empfiehlt, die Heiligen zu verehren, nachzuahmen und ihre Bilder aufzustellen.

Das Licht Gottes bricht sich im konkreten Menschen. Somit ist eine Betrachtung der Heiligen ein beständiger Verweis auf Gott selbst. In der Heiligenverehrung ist in dieser Denkweise die Anbetung Gottes eingeschlossen. Das Fest „Allerheiligen“ fächert das Prisma auf, das die Brechung des Lichtes in den konkreten Lebenswegen verursacht. Folgerichtig hat die orthodoxe Kirche das Fest in die zeitliche Nähe zum Pfingstfest verlegt. Das Wirken des Geistes in den verschiedenen Herzen der Gläubigen wird an ihm also ansichtig gemacht. Die Ikone zum Fest zeigt Christus oder die Dreieinigkeit im Zentrum, umgeben vom göttlichen Glanz, der auf die Schar der Heiligen um ihn herum ausstrahlt.  

Allerheiligen trägt also in sich das Bekenntnis an die Auferstehung, das Gedenken der Verstorbenen und den Aspekt der Nachfolge. Ausdrücklich bezieht es sich heute auf die Heiligen auch jenseits einer formellen Heiligsprechung, sondern auf die Schar aller, die sich bereits der himmlischen Herrlichkeit erfreuen können. Bernhard von Clairvaux (verstorben 1153) fragt daher nach dem Sinn, die Heiligen zu verehren, auch wenn unser Lobpreis für sie angesichts der himmlischen Vollendung keine Bedeutung mehr hat.[4] Offensichtlich soll das Fest, so sagt er, vor allem für uns auf der Erde wichtig sein. Zum einen stärkt es unsere Sehnsucht nach der Gemeinschaft mit den Vollendeten, die ihrerseits auf uns warten. Zum zweiten sagt Bernhard:

„Wie ihnen, so möge auch uns  Christus, unser Leben erscheinen und wir mit ihm in Herrlichkeit. Bis dahin wird uns unser Haupt [Christus] uns nicht so vor Augen gestellt, wie es ist, nicht mit Herrlichkeit, sondern mit den Dornen unserer Sünden bekränzt.“

Das Beispiel der Heiligen wird dann zu einer Ermutigung und Bestärkung im täglichen Leben der Nachfolge.

Das Hochfest nimmt also durch die Jahrhunderte unterschiedliche Schwerpunkte in sich auf. Heute ist es vor allem der Aspekt der Fürbitte und der Beispielhaftigkeit eines besonderen christlichen Lebens. Gerade in Zeiten, in denen die Bedeutung der Heiligen- und Reliquienverehrung stark abgenommen hat, ist es vielleicht sinnvoll, an die Ursprünge des Festes zu erinnern. Es geht um Gottes Verhältnis zu den Menschen, um das Gedenken der Toten und den Glauben an die Auferstehung.             


[1] Ich beziehe mich in den folgenden Ausführungen auf: Matias Augé, L‘ anno liturgico, Genua 2002, 246-256; Michael Kunzler, Die Liturgie der Kirche, Paderborn 1995, 637ff.; Rene Pfeilschfter, Die Spätantike, München 2017 und diverse römische Stadtführer.

[2] S. zur Übersicht die Karte: Die sieben Hügel Roms de – Sieben Hügel Roms – Wikipedia

[3] Johannes von Damaskus, Darlegung des orthodoxen Glaubens, Buch IV, Kapitel 15.

[4] Bernhard von Clairvaux, Predigt zum Fest Allerheiligen, zitiert im Lektionar zum Stundenbuch I,8, 258ff.

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