Der Schwarze König, oder: Müssen wir unsere Krippen verändern?

Im Oktober 2020 sorgte eine Entscheidung der Verantwortlichen des Ulmer Münsters für deutschlandweites Aufsehen. Die dortige evangelische Kirchengemeinde beschloss, in diesem Jahr ihre aus den 1920er Jahren stammende Krippe ohne die Figuren der drei Könige aufzustellen.[1] Die Begründung: Die Darstellung des schwarzen König spiegele eine kolonialistische und im Kern rassistische Haltung gegenüber Menschen mit dunkler Hautfarbe wider. Der Entschluss führte zu einer kontroversen, teilweise auch polemischen Debatte. Fand hier ein Ausverkauf abendländischer Kultur statt? Hatte die „cancel culture“, also der bewusste Ausschluss von Darstellungen und Texten mit potentiell rassistischem Inhalt nun auch die Kirche erreicht? Beugte sich hier die Kirche einem linken Mainstream, der im Zuge der Identitätsdebatten beherrschend geworden war?[2] Sind europäische Darstellungen schwarzer Menschen im Kern immer schon rassistisch, oder gehören sie einfach zu unserem kulturellen Erbe und dürfen selbstverständlich weiter gezeigt werden? In die Diskussion schalteten sich auf der anderen Seite Theologen ein, die schnell darauf hinwiesen, dass die Figur des schwarzen afrikanischen Königs natürlich vom Sinn her nicht rassistisch gemeint, sondern im Gegenteil als völkerverständigend zu verstehen sei. Schließlich sei hier doch die Sendung Jesu Christi zu allen Menschen der Erde in einem Bild sinnfällig ausgedrückt. Die Ulmer Gemeinde stellte daher klar, dass es ihr keineswegs darum gehe, den schwarzen König generell aus den Krippendarstellungen zu verbannen. Ihre Entscheidung beziehe sich nur auf diese spezielle Darstellung, die schließlich einen dicklichen Afrikaner mit unförmigen Gliedmaßen, dicken Lippen und goldenen Ohrringen zeige. Ein solches Bild eines Schwarzen sei tatsächlich eine stereotype Verkörperung eines Afrikaners. Aus dem Blickwinkel weißer Europäer des 19. und 20. Jahrhunderts wurden Afrikaner so als eigene „Rasse“ mit typischen Körpermerkmalen charakterisiert, häufig mit dem Hintergedanken, dass es sich hier zudem um eine „minderwertige“ Rasse handele.

Tatsächlich weist der heutige kritische Diskurs um das Thema „race“ (das deutsche Wort „Rasse“ wird hier vermieden) darauf hin, dass Darstellungen und Bilder genauso wie das gesprochene und geschriebene Wort zur Verbreitung von Rassismus beitragen. Ein durch den Kolonialismus des 19. Jahrhunderts und durch die Versklavung schwarzer Menschen geformter Blick spiegelt sich bis heute in der Art und Weise wie über Menschen mit schwarzer Hautfarbe gesprochen und gedacht wird. Unterschwellig können sich so Vorurteile von der „kulturellen Minderwertigkeit“, der mangelnden Leistungsfähigkeit oder des fehlenden geistigen Potentials schwarzer Menschen weitertransportieren.[3] Insofern ist es richtig, auch künstlerische Darstellungen ideologiekritisch zu hinterfragen. Die Frage ist: Wo wird eine Darstellung diskriminierend und rassistisch, so dass man darauf verzichten sollte, sie zu zeigen? Das Problem ist, dass die Beantwortung dieser Frage weitgehend vom Betrachter abhängig ist. Sicherlich lässt sich eine große Einigkeit darüber erzielen, dass etwa Karikaturen aus der Kolonialzeit oder aus dem Kontext der Sklaverei heute nicht mehr „unschuldig“ und ohne Kommentar verbreitet werden sollen. Bei Werken der bildenden Kunst ist die Grenze schwieriger zu ziehen. Die Ulmer Gemeinde vergewisserte sich in ihrem Urteil über ihre Krippenfigur daher bei „Betroffenen“ und befragte Menschen mit schwarzer Hautfarbe nach ihrer Meinung. Diese bestätigten den Eindruck der rassistischen, verletzenden Darstellung.

Müssen wir jetzt also alle unsere Krippen einer kritischen Prüfung unterziehen? Meine Antwort wäre: Wir sollten es sowieso tun. Dies hat nicht nur mit der Frage von möglichem Rassismus zu tun (dieser dürfte bei Krippendarstellungen nicht im Vordergrund stehen). Vielmehr wäre zu frage, was eigentlich der Sinngehalt der biblischen Erzählung von den drei Weisen ist und auf welche Weise wir ihn zum Ausdruck bringen möchten.

Zunächst noch einmal zurück zum Schwarzen König. Tatsächlich dürfen wir den Blick auf die Darstellung schwarzer Menschen nicht als unwichtig abtun. Der Philosoph Achille Mbembe hat sich in seinem mittlerweile weltweit rezipierten Buch „Kritik der schwarzen Vernunft“ eindringlich mit der Rezeption schwarzer Menschen im europäischen und amerikanischen Kontext auseinandergesetzt. Bildliche und literarische Portraits schwarzer Menschen transportieren unweigerlich Vorstellungen, Urteile und Phantasien. Schwarze Menschen galten seit dem 19. Jahrhunderts allzu häufig als Gegenbild, als „Verneinung“ oder „Negation“ des zivilisierten bürgerlichen Europäers. Mbembe schreibt:

„Der Rest [also die nicht dem europäisch Bild des zivilisierten Bürgers entsprechenden Dinge und Personen] – Gestalten des Andersartigen, der Differenz und der reinen Macht des Negativen – war Ausdruck des Objektseins schlechthin. Afrika im Allgemeinen und der Neger im Besonderen wurden als perfekte Symbole dieses pflanzlichen und beschränkten Lebens dargestellt. […] Über solche Gestalten sagte Hegel [der deutsche Philosoph], sie seien Statuen ohne Sprache und Selbstbewusstsein; menschliche Wesen, die unfähig seien, sich endgültig von der Tiergestalt zu befreien, mit der sie vermengt waren […].“[4]

Im Klartext heißt dies: Die Afrikaner mit schwarzer Hautfarbe wurden gar nicht als wirkliche Menschen wahrgenommen, sondern wenn überhaupt, dann als Menschen auf eine niedrigeren kulturellen und sogar biologischen Stufe. Diese abwertende Überzeugung war im Zeitalter der Sklaverei und des Kolonialismus, in dem sich schließlich auch die biologische Rassenlehre entwickelte, weit verbreitet und ist unterschwellig, so der Vorwurf, auch heute noch vorhanden.[5] Sie war und ist auch in Bildern und Texten entsprechend zu finden. Daneben entwickelte sich im späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts noch eine weitere Tendenz in der Beschreibung anderer, auch afrikanischer Kulturen. Europäer entdeckten in ihnen das Fremde und die Exotik neu. In den fernen Ländern und ihren Bewohnern empfand man das Andersartige als anziehend. Die Faszination weckte das Fernweh aber auch das Interesse an der fremden Kultur. Für Afrika verweist Mbembe auf den Einfluss der europäischen Künstleravantgarde der 1920er Jahre. Afrika wird hier als unverfälschte Quelle ursprünglichen, archaischen Menschseins zur Projektionsfläche für esoterische und magische Phantasien und Traumwelten, wie sie bei Picasso oder auch bei Max Ernst zu sehen sind. Die afrikanische Kunst wird als Weg zur „möglichen Rückkehr zu den Ursprüngen“ angesehen.[6] In diese Phase fällt auch die Darstellung des Schwarzen Königs aus Ulm. Wenn ich es richtig sehe, ist die Krippenfigur weniger als kolonialistisches Zerrbild eines Schwarzen konzipiert, sondern eher eine expressionistische Darstellung. Trotzdem ist auch diese Form der Afrika-Rezeption natürlich verzerrend. Sie spiegelt die romantischen Träumereien europäischer Sinnsucher, einschließlich ihrer sexuellen Phantasien.

Der schwarze König in den Bildern und Figuren christlicher Kunst folgt hier weniger dem archaischen, als dem exotischen Interesse der Maler und Bildhauer. Betrachtet man die gewaltigen Bildtafeln aus dem 17., 18. und 19. Jahrhundert, gibt die beliebte Darstellung der Anbetung der Könige an der Krippe den Künstlern Anlass, ihre Kunstfertigkeit unter Beweis zu stellen.[7] Sie ergehen sich an der Darstellung königlicher Pracht in den Gewändern und im Schmuck der Könige, sowie der begleitenden Entourage samt exotischen Tieren.[8] Der schwarze König ist dabei wie die anderen auch Vertreter einer fremden Hochkultur, damit auch einer fernen imaginierten Welt, von der die Künstler nie aus eigener Anschauung wussten. Der schwarze König ist nicht rassistisch dargestellt. An ihm ist zumindest im Vergleich zu den anderen keine Minderwertigkeit abzulesen. Der rassistische Kontext könnte im Auge des ideologiekritischen Betrachters eher darin liegen, dass hier die Heilige Familie immer nach europäischem Vorbild (natürlich nach lebenden Modellen aus dem Umfeld der Maler gestaltet) dargestellt wird und nie als die Vorderasiaten, die sie ja aufgrund der biblischen Überlieferung sind. Wenn man so möchte, bringen hier die Völker der Welt in Gestalt der Könige ihre Gaben nach Europa und unterwerfen sich, indem sie die Knie vor dem Jesuskind beugen, der europäischen Macht, Religion und Kultur. Es mag nicht ausgeschlossen sein, dass dieser Hintergrund bei so mancher im fürstlichen Auftrag gegeben Bildtafel durchaus eine Rolle gespielt hat.

Betrachtet man verschiedene Bilder von der Anbetung der Könige, fällt aber noch etwas ganz anderes auf. Der schwarze König fehlt. Das mag auf den ersten Blick überraschen. Tatsächlich aber ist auf mittelalterlichen Darstellungen meist kein Afrikaner zu finden[9], nicht einmal auf Deutschlands vielleicht berühmtesten Dreikönigsbild, dem Altarbild von Stefan Lochner aus dem Kölner Dom (15. Jahrhundert). Bei einem der Könige ist hier allerdings schon ein etwas dunklerer Hautton zu sehen. Das Gesicht des Königs ist allerdings eher europäisch (was auch damit zusammenhängen wird, dass der Maler wahrscheinlich nicht über entsprechende Modellstudien eines schwarzen Afrikaners verfügte). [10] Aber auch Rembrandt malte zwei Jahrhunderte später drei weiße Könige.[11] So fest hat sich das typische Krippenbild mit schwarzem König eingeprägt, dass wir ihn in jeder Darstellung vermuten würden. Natürlich, im biblischen Bericht (Mt 2) ist nicht von einem Schwarzen die Rede, auch nicht von „Königen“. Matthäus spricht von Magiern (giechisch: „magoi“) aus dem Osten. Die Darstellung dieser Männer hat sich im Laufe der Jahrhunderte erst entwickelt. Als klassische Bildkomposition ergibt sich offenbar erst ab dem 14./15. Jahrhundert, dass die Könige die drei Erdteile, Europa, Asien und Afrika verkörpern und darüber hinaus die drei Lebensalter (einer ist jung, einer mittelalt, einer bereits ein Greis). Die Darstellung möchte also eine theologische Aussage machen: Jesus Christus ist der verheißene König der Welt. Zu ihm kommen die Völker der Erde. Alle Menschen (verkörpert in den Königen und in den Hirten) finden in ihm das Leben und den Frieden. Zudem zeigt die Anbetung der Könige auch die Herrschaft Gottes, vor dem selbst die Mächtigen der Erde ihre Knie beugen sollen.

Mit dieser theologischen Aussage liegt eine durchaus sinnvolle Deutung des Bibeltextes vor. Nicht umsonst verweist der Evangelist Matthäus auf die Bedeutung des Sterns, der die Weisen führt. In ihm kann eine Parallele zu Jes 60 gezogen werden. Dort wird in einer Vision geschildert, wie über Jerusalem ein helles Licht aufgeht, als Zeichen, dass Gott seinen Wohnsitz wieder im Tempel genommen hat. Zu diesem Licht ziehen die Völker der Erde und bringen den Reichtum der Welt nach Jerusalem um Gott zu verehren. Daher gehen die Magier im Evangelium zunächst nach Jerusalem. Dort allerdings treffen sie auf den „falschen König“, denn Herodes ist nicht der von Gott eingesetzte König, der Messias, der Gottes Herrschaft über Israel wieder herstellen soll. Man schaut also in die anderen Verheißungen der Prophetentexte und entdeckt dort die Betlehem-Prophezeiung des Propheten Micha, nach der der Messias in dieser Stadt (dem Geburtsort Davids) zur Welt kommen soll. Diesem Messias und damit dem „Gottessohn“ gelten dann auch die Gaben. Psalm 72 beschreibt in rühmenden Worten die Herrschaft des Messias. Zu ihm kommen die Könige (!) aus den fernen Ländern , fallen vor ihm nieder und dienen ihm (Ps 72, 10ff.). Von dieser theologischen Deutung des Geschehens, die vom Matthäusevangelium nahegelegt wird, kommt dann die Tradition der „Könige der Völker“, in die sich die ursprünglichen „Magier“ oder „Weisen“ aus dem Osten „verwandeln“. In der frühen Christenheit spielt diese „Verwandlung“ noch keine Rolle. Von Papst Leo dem Großen (5. Jahrhundert) sind mehrere Predigten zum Epiphaniefest (6. Januar) überliefert, in denen er unter anderem den Besuch der Magier beim Christuskind ausdeutet. Hier ist schon einiges der späteren Dreikönigstraditionen zu finden, etwa, dass man von drei Magiern spricht (hergeleitet von den drei Gaben). Vor allem aber gelten die Magier als Vertreter der Heidenvölker, die früher als die Juden die Bedeutung Jesu erkennen. Aber auch für Leo ist noch klar, dass es sich um Magier aus dem Ostteil des römischen Reiches handelt, nicht aber um Könige und schon gar nicht um Afrikaner.[12]

In der Ostkirche (also den orthodoxen und orientalischen Kirchen) hat sich eine etwas andere Deutung ergeben.[13] Stärker als die katholische Kirche hat sie den ursprünglichen Gehalt des Epiphaniefestes am 6. Januar bewahrt, in dem das öffentliche „Erscheinen“ Jesu in dreifacher Weise bedacht wird: Als Kind in der Krippe (mit Besuch der Magier), als in der Taufe geoffenbarter Sohn Gottes und in seinem ersten öffentlichen Zeichen bei der Hochzeit zu Kana. Die Ikone, also das Festbild des 6. Januar zeigt nicht die drei Könige, sondern die Taufe Jesu. Die „Magier“ werden tatsächlich nur selten dargestellt. Sie erscheinen in den ostkirchlichen Abbildungen in priesterlichen Gewändern, als Perser oder Babylonier. Eines der wenigen Bildwerke dazu findet sich in den Mosaiken von Ravenna.[14]  Mehr als Könige, sind die drei „Weisen“ hier Priester, die nicht Geschenke, sondern Opfergaben bringen, wie sie für den Kult im Tempel üblich sind (gerade der Weihrauch, aber auch das Gold für die Ausstattung des Tempels machen in dieser Hinsicht Sinn). Die ostkirchliche Tradition führt also theologisch eher die Tempelweissagung aus Jes 60 fort und denkt den Besuch beim Jesuskind liturgisch (also gottesdienstlich). So wie die Weisen damals, kommen auch wir, oder kommt die Kirche als Ganze zur Verehrung Jesu im Gottesdienst zusammen und bringt bis heute ihre Gaben. Die „Magier“ werden also hier zu Stellvertretern der Gläubigen, als Erstberufene aus den Völkern der Welt.

Zurück zu unserer Weihnachtskrippen. Es dürfte klar geworden sein, dass sie einer kritischen Revision bedürfen. Und diese ist nicht nur aus Gründen eines versteckten Rassismus sinnvoll, wobei dieser eher in wenigen Figuren zu finden sein sollte. Die schematische Darstellung der drei Könige als Vertreter der drei Erdteile geht wie gesehen auf eine theologische Deutungstradition zurück, die weder die einzige noch die allein richtige ist. Vielmehr sind die „Magier“ dem biblischen Bericht folgend Symbolfiguren für verschiedene theologische Aussagen. Die Frage ist, ob wir in der Krippe eher eine folkloristische Tradition sehen wollen, die sich an historischen Vorbildern orientiert (wobei, wie gesehen, die europäische Kunsttradition ebenfalls nicht eindeutig ist). Können wir ihr etwas vom biblischen Sinn mitgeben, sie verändern und umgestalten? Die Möglichkeiten wären da. Wollte man den biblischen Bericht illustrieren, würden statt der drei Könige eine Gruppe von „Magiern“ (wobei dieser Begriff natürlich missverständlich ist – gemeint sind wahrscheinlich wirklich Priester eines damaligen mittelasiatischen Götterkults) an der Krippe erscheinen. Ihre Zahl wäre nicht festgelegt. Versteht man unter den Königen mehr die Vertreter der Völker, die von Gott zum Glauben berufen sind, macht die Einteilung in drei Erdteile heute keinen Sinn mehr. Die „Könige“ könnten Vertreter einer vielgestaltigen Weltgesellschaft werden. Sieht man in ihnen die Erstberufenen der Kirche, wie es die ostkirchliche Tradition tut, stehen die Könige sinnbildlich für alle, die sich zu Christus bekennen. An der Krippe sammeln sich dann die von Jesus Berufenen. Welche Hautfarbe die „Könige“ haben, spielt dabei keine Rolle.


[1] https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/rassismus-debatte-ulmer-muenster-stellt-krippe-ohne-heilige-drei-koenige-auf-16989870.html

[2] Zur Identitätsdebatte: https://sensusfidei.blog/2021/07/26/wanderer-unterm-genderstern-uber-identitat-und-romantik-teil-1/

[3] S. hierzu z.B. den Aufsatz von George Yancy, Der zurückgeworfene Schwarze Körper, in: Critical Philosophy of Race – Ein Reader, Berlin 2021, 129-179.

[4] Achille Mbembe, Kritik der schwarzen Vernunft, Berlin 2017, 30.

[5] S. hierzu: Kwane Anthony Appiah, Analyse: Gegen Rassen, in: Critical Philosophy of Race – Ein Reader, Berlin 2021, 37-88.

[6] Mbembe, 86.

[7] Siehe als ein Beispiel das Altarbild von Albrecht Dürer: https://de.wikipedia.org/wiki/Anbetung_der_K%C3%B6nige_(D%C3%BCrer)#/media/Datei:Albrecht_D%C3%BCrer_-_Adorazione_dei_Magi_-_Google_Art_Project.jpg

[8] S. z.B. das Bild von Jan Breughel aus dem 17., Jh.: https://www.sammlung.pinakothek.de/de/artwork/A0GOYrVxdp

[9] S. hier z.B. eine Darstellung von Giotto (14. Jh.): http://www.spiritualite2000.com/2015/12/homelie-pour-lepiphanie-du-seigneur/adoration-des-rois-mages-giotto/

[10] https://www.koelner-dom.de/bedeutendewerke/altar-der-stadtpatrone

[11] https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Rembrandt_-_Adoration_of_the_Magi_-_Gothenburg.jpg

[12] Leo der Große, Predigten zu Epiphanie in: Ders., Sämtliche Predigtem Teil 1, München 1927, 129-187.

[13] Michael Schneider, Weihnachten und Epiphanie, Köln 1999, 62f.

[14] https://www.colourbox.de/bild/mosaic-die-heiligen-drei-konige-in-sant-apollinare-nuovo-in-ravenna-bild-6067869.

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