Kalte Progression – Wo die Kirche sich an zu viel Modernisierungswillen verhebt

Man sollte über den Bestand des Sonntagsgottesdienstes diskutieren. Zu diesem Ergebnis kam vor kurzem eine Studie der Evangelischen Kirche zur Praxis des Kirchgangs.[1] Die Ergebnisse der Studie waren wenig überraschend. Innerhalb der letzten 10 Jahre hat der Gottesdienstbesuch um fast 20% abgenommen. In der katholischen Kirche ist es ähnlich. Braucht man also den traditionellen Gottesdienst noch, wenn immer weniger daran teilhaben? Dazu ermittelte die Studie, dass die Besucher des Sonntagsgottesdienstes tendenziell eher älter sind und aus kirchennahen Milieus stammen. Es ist also davon auszugehen, dass die Verringerung der Zahlen zunehmen wird. Auch die evangelische Kirche plagen Personal- und Finanzsorgen. Will man die zur Verfügung stehenden Ressourcen effektiv nutzen, könnte es im Sinne der Verkündigung sinnvoller sein, weniger auf den etablierten Sonntag, als auf zielgruppenorientierte Gottesdienste zu setzen. Die Idee, zunehmend mehr auf die Bedürfnisse etwa von Jugendlichen, Eltern mit Kleinkindern, auf Singles oder Senioren einzugehen, verfängt. Dazu gehört auch die Frage, ob der Zeitpunkt am Sonntagvormittag für diese Zielgruppen attraktiv ist. Der Hannoveraner Theologe Thies Gundlach formuliert dazu in einem Interview[2]:

„Der Sonntagsgottesdienst ist eine zentrale Veranstaltung, aber nicht die einzige zentrale Veranstaltung. Und das soll man in großer evangelischer Freiheit vor Ort reflektieren. Ich finde das auch so wichtig, dass wir jetzt nicht den Kollegen auf’s Auge drücken, Ihr müsst unbedingt jeden Sonntag Gottesdienst machen, egal ob jemand kommt, egal wer das wichtig findet. Das ist eine Ideologie, die ich nicht teilen kann.“

Die angesprochene „evangelische Freiheit“ ist in diesem Zusammenhang wichtig. Evangelisches und katholisches Liturgieverständnis weichen voneinander ab. Luther empfahl, gegen Einseitigkeiten und Missbräuche der Kirche seiner Zeit, die Verkündigung des Gotteswortes in den Mittelpunkt des Gottesdienstes zu stellen. Die Heilige Messe sollte weniger vom „Opfer“ und der „heilsbringenden Gegenwart“ des Sakramentes (also als eine Art Gnaden-Automatismus) verstanden werden. Vielmehr  ist „die Messe dazu eingesetzt, Christus zu predigen und zu loben und alle seine Gnade und Wohltat zu preisen, womit wir ihn lieben, auf ihn zu hoffen und an ihn zu glauben bewegt werden.“[3] Damit rückt die Predigt in das Zentrum des Gottesdienstes, die als Belehrung, Bestärkung und Erbauung dem persönlichen Glauben dienen soll. In der lutherischen Tradition ist die private Seite des Glaubens wichtiger als die gemeinsam gefeierte. Der Gottesdienst verliert für das Glaubensleben insgesamt an Verpflichtung und Notwendigkeit. Insofern ist der evangelische Umgang mit dem Gottesdienst insgesamt freier.

In der Tat hat es eine gewisse Logik, auf neue Anforderungen der Zeit zu reagieren. Traditionen, die mit der Zeit nicht mehr angenommen werden, bedürfen einer Überprüfung. Allerdings frage ich mich schon, welcher Logik hier gefolgt wird. Die Studie geht (wie alle Umfragen) induktiv vor. Menschen werden nach ihren Gewohnheiten und Vorlieben befragt. Dementsprechend sind die Fragen gestaltet. Zu den inhaltlichen Motivationen, einen Gottesdienst zu besuchen, werden Kriterien genannt wie „eine gute Atmosphäre“, „es tut meinem Glauben gut“, „die Predigt gefällt mir“, oder „die Musik ist gut“ (so die Top 4-Antworten). Die Frage des Gottesdienstes wird hier nach den Regeln der Marktforschung behandelt. Man versucht, ein Produkt zu finden, dass dem Kunden gefällt. Da die „Kundschaft“ allerdings ausdifferenzierter und vielfältiger geworden ist, wäre eine Angleichung des „Produkts“ Gottesdienst eine sinnvolle Lösung. Man vollzieht damit eine Schlussfolgerung nach, die sich im wirtschaftlichen Leben längst durchgesetzt hat. Es gibt kaum noch Standartprodukte. In gewissen Marktsegmenten hat sich eine hohe Ausdifferenzierung des Angebots, zuweilen sogar eine Individualisierung längst durchgesetzt. Es gibt den „Wie-für-mich-gemacht-Kredit“, die nach persönlichen Vorlieben zusammengestellte  Reise, oder das im Internet selbst konfigurierte Möbelstück. Auf den Gottesdienst übertragen, entspräche dem eine liturgische Feier, bei der ich mit  Menschen mit gleichem Interesse an einem Ort und zu einer Zeit meiner Wahl, am besten auch mit  Gottesdienstleitern meiner Wahl zusammenkommen könnte. Realistisch gesehen, gibt es solche Gottesdienste längst, etwa bei Trauungen oder Beerdigungen. Wenn das Standartprodukt „Gottesdienst um 10 Uhr in der Kirche nebenan“ nicht mehr trägt, könnte eine Ausdifferenzierung auch im Sinne der christlichen Sendung hilfreich sein. Zudem käme dies dem zunehmenden Individualisierungsbedürfnis der kirchlichen Mitarbeiter entgegen, die gerne Aufgaben annehmen möchten, die genau ihre Stärken und Vorlieben verstärken. Ist es also an der Zeit, kirchliche Traditionen zugunsten einer größeren Kompatibilität mit der modernen Gesellschaft zu überarbeiten?

Mir geht es an dieser Stelle gar nicht darum, mich in evangelische Angelegenheiten einzumischen und nur die Spezialfrage des Gottesdienstes zu thematisieren. Längst gibt (und gab es immer wieder) katholische Stimmen, die eine ähnliche Entwicklung für ihre Kirche einfordern. In der Pastoraltheologie sind Wünsche nach stärkerer Anpassung an „moderne“ Anforderungen gang und gäbe. Die Frage ist keineswegs unwichtig: Wenn wir immer weniger an hauptamtlichen Kräften in der Seelsorge zur Verfügung haben – wie soll man sie am besten einsetzen? Auch katholischerseits ist die Milieuverengung des kirchlichen Angebots längst festgestellt worden. Die evangelische Diskussion um den Gottesdienst ist nur ein extremes und in dieser Logik konsequentes Beispiel für eine Suchbewegung, um die Marginalisierung der Kirchen und der christlichen Botschaft zu begegnen. Kann ein solches Vorhaben gelingen?

Ich möchte drei Argumente geben, die aus meiner Sicht in dieser Linie zielführend sind. Das erste Argument ist ein „Erfahrungswissen“, das zweite Argument ist eher soziologisch, das dritte schließlich theologisch.

Zunächst einmal ist festzuhalten, dass die Erkenntnisse der evangelischen Gottesdienst-Studie nicht neu sind. Das Bemühen um eine zielgruppengerechte Gestaltung kirchlicher Angebote ist uralt und besonders seit den 60er Jahren ein Dauerthema. Man hat doch schon ausreichend Erfahrungen mit Jugendgottesdiensten gesammelt, mit Kleinkindergottesdiensten, Segnungsfeiern am Valentinstag, Krankengottesdiensten, Frauengottesdiensten, Familiengottesdiensten, Mottogottesdiensten, Urlaubergottesdiensten, alternativen Formen für verschiedenste Zielgruppen. Bei der Einführung solcher Formen, erleben viele von ihnen eine Hochkonjunktur. Die „Beat-Messe“ der späten 60er Jahre ist ein beliebtes Beispiel. Man wollte hier der Jugend durch moderne Musik im Gottesdienst und eine dynamischere Gestaltung entgegenkommen, ebenso durch eine Modernisierung des Ritus und eine Predigt in jugendgerechter Sprache. Diese Art der Jugendgottesdienste erfreute sich voller Kirchen. Es gab sie in fast allen Pfarreien. Heute sind sie verschwunden. Stattdessen versuchte man in den 2000er Jahren durch Eventgottesdienste in Jugendkirchen und auf Jugendwallfahrten entgegenzusteuern. Heute sind im Bereich „Jugend“ erstaunlicherweise eher traditionelle Formen im modernen Gewand (z.B. die eucharistische Anbetung) mit wachsendem Zulauf gesegnet. Die Moden wechseln, die Teilnahme der Zielgruppe wächst allerdings eher nicht. Ein ähnliches Schicksal haben z.B. auch die alternativen Frauengottesdienste erlitten. Kindergottesdienste hingegen werden auch weiter gerne angenommen. Wer sich auf das Terrain der Sonderformen und Zielgruppen begibt, muss sich im Klaren sein, dass solche Dinge einem beständigen Wechsel unterliegen. Die geforderte „hohe Innovationsfähigkeit“ ist in den in der Regel sehr träge reagierenden kirchlichen Großstrukturen nur sehr begrenzt vorhanden. Viele Jugendgottesdienste sind heute von einem sehr nostalgischen Charme und werden mit den Liedern von vor 30 oder 40 Jahren bestückt. Sie sind zu einer Erinnerung ehemaliger Jugendlicher an ihre Jugendzeit verkommen. Dagegen hat die klassische Sonntagsmesse (mit klassischer Gestaltung) sich trotz zurückgehender Teilnehmerzahlen als Dauerbrenner mit dem immer noch höchsten Zulauf erhalten. Rein marktwirtschaftlich gesehen, macht es doch keinen Sinn, das Basisprodukt wegzuwerfen, um sich in einem beständig wechselnden Marktumfeld behaupten zu wollen. Ginge es nach wirtschaftlichen Kriterien, würde man doch eher versuchen, das Hauptprodukt zu verbessern, als sich in zu viele Nebenfelder zu verlieren. Zielgruppenorientierte Gottesdienste können nur ein Zusatzangebot bleiben, abhängig von den konkreten Bedürfnissen und Möglichkeiten vor Ort. Zudem gibt es eine Grunderfahrung, die ich z.B. in der Jugendseelsorge gemacht habe: Ausgedachte Bedürfnisse bringen keine Ergebnisse. Sondergottesdienste oder besondere seelsorgliche Angebote müssen am besten aus dem Bedürfnis der Zielgruppen selbst erwachsen. Nur dadurch, dass ein Jugendgottesdienst angeboten wird, kommt noch keiner. Es braucht Jugendliche, die dieses Anliegen mittragen. Eine von oben gesteuerte und konfigurierte Angebotspalette reduziert die Kirche auf die Ideen hauptamtlichen Personals. Der geforderte Dienstcharakter des Amtes geht verloren. Aktuell kann ich dies in einigen Pfarreien beobachten. Die Gestaltung der „Standartprodukte“ wird zugunsten einer erhofften Innovation vernachlässigt. So erwarten Eltern von Erstkommunionkindern eine gut gestaltete Vorbereitungszeit. Wenn ihnen dann entgegnet wird, man habe das hauptamtliche Personal nicht mehr, um eine gute Katechese zu ermöglichen, dann hat dies häufig den Hintergrund, dass hauptamtliches Personal aus den Basisaufgaben abgezogen und in Randbereichen des kirchlichen Lebens eingesetzt wurde. Es gilt also, eine ausgewogene Balance zwischen Tradition und Innovation zu finden. Wer das nicht glaubt, darf einmal fragen, wo die liturgisch experimentellen Messfeiern der 60er Jahre geblieben sind.

Neben solchen praktischen Erwägungen sind auch soziologische Fragen wichtig. Allein dadurch, dass man eine zunehmende Zersplitterung der Gesellschaft in verschiedene Milieus attestiert, ist noch nichts gewonnen. Wer stellt eigentlich die Frage, ob es aus christlichem Verständnis wünschenswert ist, diese Zersplitterung durch eine Fragmentierung des kirchlichen Angebots noch zu unterstützen? Wir reden heute viel von Echokammern und Filterblasen, in denen sich Gleichgesinnte gegenseitig bestärken. Warum sollen wir gerade zur Schaffung solcher Echokammern beitragen? Die Stärke gerade des Sonntagsgottesdienstes war es doch, Menschen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Auffassungen unter dem Dach des Glaubens und des Gebetes zu sammeln. Das gelingt nur noch eingeschränkt. Welchen Sinn hätte es allerdings, die bisherigen Gottesdienstgemeinden noch einmal zu segregieren? Braucht es wirklich Gottesdienste, in denen das gleiche Evangelium unterschiedlichen Zielgruppen nahegebracht wird? Wenn es um das unterschiedlich ausgeprägte Verständnisvermögen geht, macht das noch Sinn. Zu Kindern muss ich anders sprechen als zu Erwachsenen. Und es ist die Herausforderung an eine gute Predigt, dass sie zumindest weitgehend von Menschen unterschiedlicher Bildung verstanden werden kann. Aber soll ich das gleiche Evangelium für Wähler der Grünen, der CDU und der AfD unterschiedlich auslegen, damit jeder sich gemäß den Qualitätsstandarts persönlich angenommen und angesprochen fühlt? Wäre es nicht der Sinn der Verkündigung das Evangelium „ob gelegen oder ungelegen“ zu verkünden? Ich glaube, eine gute Verkündigung ist eine, an der immer wieder auch Menschen Anstoß nehmen.  Manchmal habe ich den Eindruck, der Predigtmainstream habe sich auf eine bestimmte Zielgruppe eingeschliffen. Man muss sich nicht wundern, dass diejenigen, die darin keine geistige Heimat finden, nicht mehr kommen. Außerdem: Ist es nicht gerade die Stärke des Ritus, die Menschen als Schwestern und Brüder unter dem gemeinsamen Dach des gleichen Rituals zu vereinen? Gemeinschaft entsteht durch die gemeinsame Teilhabe an Wort und Sakrament. Das Christentum war einmal angetreten, gesellschaftliche Gruppen und Schichten gleichermaßen zu durchdringen. Die Gemeinschaft war gerade dadurch stark, dass sich in ihr die unterschiedlichsten Milieus sammelten, die sich im gemeinsamen Glauben als Schwestern und Brüder begegneten. Diesem Generalanliegen kommt man durch Nachahmung der Zersplitterung nicht bei. Gottesdienste müssten zunehmend integrativer werden, Gemeinden toleranter gegenüber Stilen und Frömmigkeiten.

Zuletzt die Theologie. Was mich an Studien wie der eingangs zitierten massiv stört ist, dass sie die theologischen Fragen gar nicht stellt. Sie hält am Anfang fest, dass die Christen immer schon Gottesdienste gefeiert hätten, so, als sei das einfach eine liebgewonnene Tradition. Tatsächlich liegt hier der Kernbestand des Christentums. Die EKD hat dies selbst in einer Handreichung aus dem Jahr 2009 festgehalten. Dort heißt es:

 „Der Gottesdienst bildet für jede christliche Gemeinde das Kernstück ihrer Existenz. Für Menschen, die regelmäßig an ihm teilnehmen, gehört er zum tragenden Gerüst ihres Lebens. Aber auch für diejenigen, die nur unregelmäßig oder in größeren Abständen Gottesdienste mitfeiern, haben der verlässliche Gottesdienst und das Vertrauen in seine Qualität hohe Bedeutung. Nichts ist für eine Kirche belastender, als wenn über ihre Gottesdienste abschätzig geredet wird; und nichts weckt mehr Freude und Dankbarkeit, als wenn Gottesdienste eine ausstrahlende und aufbauende, eine beflügelnde und klärende Wirkung entfalten.“[4]             

Was passiert, wenn man das „Kernstück der Existenz“ in Frage stellt? Auch wenn die evangelische Kirche ein „lockereres“ Verständnis hinsichtlich der Verbindlichkeit und Regelmäßigkeit des Gottesdienstbesuches pflegt, hält sie doch an der zentralen Funktion des Gottesdienstes fest. Dass dieser Gottesdienst am Sonntag stattfindet, ist doch kein Zufall. Ich will die Frage der Heiligung des Sonntags als Tag der Auferstehung und den Umgang mit dem dritten Gebot gar nicht weiter ausführen. Der Sonntag gehört zur DNA der Kirche. Er kann nicht einfach ersetzt werden. Es gibt Dinge, die als Grundbestandteil des Glaubenslebens durch die Offenbarung gefordert werden. Es steht den Christen eben nicht alles einfach zur Disposition. Es ist schon eine gewisse Kapitulation, wenn sich die Kirchen nicht mehr trauen, gewisse Verbindlichkeiten noch zu formulieren. Die Kirche kann sich nicht einfach nur nach dem richten, was Menschen aktuell gerade gut und sinnvoll finden. Sie muss ihre Grundbotschaft manchmal auch verlässlich durch tiefe Täler der Gleichgültigkeit tragen können. Ich glaube nicht, dass wir z.B. das Bußsakrament abschaffen können, bloß, weil heute kaum noch einer zur Beichte geht. Wir können es in der Form überdenken, neue Anwege dazu suchen. Wir können nicht einfach die Rede vom Endgericht aus dem Credo streichen, weil es einigen Leuten Angst macht. Sie ist fester Bestandteil der Heiligen Schrift. Wir können diesen Glaubensartikel ausdeuten und verständliche Worte dafür finden. Und wir können schließlich auch die Kirche als Gemeinschaft nicht einfach aufgeben. Sie ist als Gemeinschaft gedacht und neutestamentlich als solche konstituiert. Eine Individualisierung und Zielgruppenorientierung kann in bestimmten Bereichen sinnvoll sein, wenn sie der Evangelisierung dient. Dort, wo es bestimmten Menschen hilfreich ist, auf die eine oder andere Weise den Glauben zu vertiefen, zu verstehen und zu leben, darf die Vielfalt groß sein. Die Vielfalt führt allerdings immer wieder in die Gemeinschaft der Kirche hinein.

Ich glaube nicht, dass evangelische Landeskirchen in Zukunft den Sonntagsgottesdienst abschaffen. Sie werden sich, wie die Bistümer auch damit auseinandersetzen müssen, wie unausweichliche Reduzierungen gestaltet werden können. Das Ziel jeder Erneuerung sollte nicht sein, an Attraktivität zu gewinnen, sondern dem Auftrag der Evangelisierung zu dienen. Dazu können Sonderformen und Zielgruppen wichtig sein. Sie sind aber nicht das einzige Instrument, sondern meist nicht mehr als eine Ergänzung.   


[1] https://www.liturgische-konferenz.de/download/Kirchgangsstudie%202019_Ergebnispapier_END.pdf

[2] https://www.deutschlandfunk.de/die-debatte-um-evangelische-sonntagsgottesdienste.886.de.html?dram:article_id=462023

[3] Luther, Ein Sermon von dem Neuen Testament, das ist von der heiligen Messe (1520), in: Ders., Ausgewählte Schriften, Bd. 2, Frankfurt 1995, 107.

[4] Vorwort in: https://www.ekd.de/ekd_de/ds_doc/gottesdienst.pdf

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